Auf historischen Pfaden gewandelt

Zweibrücken. Viele Besucher und Wissenschaftler aus der Pfalz und den angrenzenden Regionen trafen sich jetzt in Bad Bergzabern, der früheren Oberamtsstadt des Herzogtums Zweibrücken

Zweibrücken. Viele Besucher und Wissenschaftler aus der Pfalz und den angrenzenden Regionen trafen sich jetzt in Bad Bergzabern, der früheren Oberamtsstadt des Herzogtums Zweibrücken. Auch Vertreter Zweibrücker Vereine und einige Stadtführerinnen nahmen die Gelegenheit wahr, bei kundiger Führung das Schloss des Zweibrücker Herzogs Wolfgang in Bergzabern zu besichtigen und eine Vielzahl geschichtlicher Beziehungen zwischen Zweibrücken, der Residenzstadt der Herzöge, und deren Oberamtsstadt in der Vorderpfalz genauer kennenzulernen. Am Abend sprachen Zweibrückens Oberbürgermeister Helmut Reichling (Foto: pm) und Theo Schwarzmüller (Foto: pm), Direktor des ausrichtenden Instituts für Pfälzische Geschichte und Volkskunde, über die Bedeutung der weiteren Erforschung der Geschichte des Herzogtums Zweibrücken, das im übernächsten Jahre seine Gründung vor 600 Jahren feiert. Schon im Vorfeld dieser Feier engagierte sich das Institut, getragen vom Bezirksverband , mit dem zweitägigen Symposion. Die in vier Sektionen mit jeweils drei Vorträgen organisierte Veranstaltung wurde dem Tagungsmotto "Historische Regionalforschung im Aufbruch" gerecht, wobei zugesagt wurde, die interessanten wissenschaftlichen Beiträge rechtzeitig zum Jubiläumsjahr 2010 auch zu veröffentlichen. red

Auf einen BlickDer Offene Kanal in Zweibrücken zeigt in der Sendung Montagsansichten von Werner Euskirchen als Kurier des Herzogs von Zweibrücken eine Zusammenfassung der Tagung heute ab 11.45 und 15.45 Uhr sowie am Donnerstag ab 19.45 und 23.45 Uhr und am Freitag ab 11.45 und 15.45 Uhr. red