Auf einen Blick

Auf einen BlickZweibrücken ist mit etwa 33 944 Einwohnern (Stand: 31. Dezember 2010) die kleinste kreisfreie Stadt Deutschlands

Auf einen Blick

Zweibrücken ist mit etwa 33 944 Einwohnern (Stand: 31. Dezember 2010) die kleinste kreisfreie Stadt Deutschlands. Die Stadt hat einen Flugplatz, Europas größten Rosengarten, das größte Factory-Outlet-Center Deutschlands, ist Sitz des Pfälzischen Oberlandesgerichtes, der Verbandsgemeindeverwaltung Zweibrücken-Land und beherbergt das Gestüt.

Sehenswürdigkeiten: Schloss, Fasanerie mit Wildrosengarten, Herzogsvorstadt mit Stadtmuseum und Galerie, Alexanderskirche, Karlskirche, Bibliotheca Bipontina, Himmelsbergstollen, Villa Ipser und das Gasthaus "Zum Hirsch".

Der Name Zweibrücken stammt von einer im ausgehenden 12. Jahrhundert erbauten Burg, die einen doppelten Wehrgraben hatte, der über zwei Brücken überquert werden musste.

Zweibrücken wurde 1170 erstmals urkundlich erwähnt. 1410 wurde Pfalz-Zweibrücken selbstständiges Herzogtum. Es gliedert sich neben der Innenstadt in die Stadtteile Bubenhausen, Ernstweiler, Ixheim und Niederauerbach. Des Weiteren existieren noch die eingemeindeten Stadtteile Mörsbach, Oberauerbach, Rimschweiler, Mittelbach-Hengstbach und Wattweiler.

Oberbürgermeister von Zweibrücken ist seit 2004 Helmut Reichling.

Städtepartnerschaften: Boulogne-sur-Mer (Frankreich), Barrie (Kanada) und Yorktown (USA). Eine Partnerschaft besteht mit Nyakizu (Ruanda).

Der größte Arbeitgeber Zweibrückens ist die traditionsreiche Metallbaufirma Terex-Demag, die aus den ehemaligen Dingler-Werken entstanden ist. Darüber hinaus beheimatet Zweibrücken ein Werk des Landmaschinenherstellers John Deere und der Familie Pallmann.

Der Turnerjahrmarkt findet an Pfingsten und das Stadtfest am letzten Wochenende im Juli statt. nob