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ANZEIGE Ich lebe gern in Mauschbach: Auf die Neugeborenen wartet ein Obstbaum

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Seit 11 Jahren gibt es die Baumpflanz-Tradition in Mauschbach.

„Bereits seit 2007 gibt es bei uns die Tradition, für jedes neugeborene Kind einen Obstbaum zu pflanzen“, verkündet Ortsbürgermeister Bernhard Krippleben stolz,  mit Blick auf die seitdem mit 29 Obstbäumen gewachsene Plantage, bestehend aus Apfel-, Birnen-, Mirabellen-, Kirsch-, Zwetschgen- und Pfirsichbäumen. Eine bunte Obstwiese also, so bunt wie die Vielfalt der Mauschbacher Kinder, die sich mit ihren Eltern daran erfreuen können. Keine Baumpflanzung ohne die gebührende Feier, zu der in Mauschbach die Eltern und Angehörigen der Babys an die Grillhütte eingeladen werden. Bei leckeren Würstchen vom Grillrost und Durstlöschung für die Familien-Gärtner lässt sich für alle noch ein geselliger Nachmittag verbringen. „In diesem Jahr könnten die Kinder, natürlich auch die Eltern, mal vorbeikommen und die Früchte ihrer Bäume pflücken oder einsammeln, wir haben auch gut gegossen“, witzelt der Ortsschef.  Der Ertrag sei richtig hoch, sodass sich an manchen Bäumen schon die Äste biegen würden. Das Obst vom eigenen Baum dürfte doch eigentlich noch besser schmecken, als das Gekaufte. Im Zweifelsfall gäbe es da für die Eltern auch noch die Alternative der flüssigen Verwertung. Das Dessert des Männerkochkurses lässt grüßen. bav