1. Pfälzischer Merkur
  2. Zweibrücken-Land

Den günstigsten Anbieter zu finden, ist allerdings schwierig. Denn die Prämien hängen von Faktoren wie diesen ab: Fahrzeugart und -typ, Beitragssatz nach Anzahl der schadensfreien Jahre (Schadenfreiheitsklasse), Jährliche Fahrleistung, Nächtlicher Abstell

Den günstigsten Anbieter zu finden, ist allerdings schwierig. Denn die Prämien hängen von Faktoren wie diesen ab: Fahrzeugart und -typ, Beitragssatz nach Anzahl der schadensfreien Jahre (Schadenfreiheitsklasse), Jährliche Fahrleistung, Nächtlicher Abstell

Den günstigsten Anbieter zu finden, ist allerdings schwierig. Denn die Prämien hängen von Faktoren wie diesen ab: Fahrzeugart und -typ, Beitragssatz nach Anzahl der schadensfreien Jahre (Schadenfreiheitsklasse), Jährliche Fahrleistung, Nächtlicher Abstellort, Nutzerkreis (wer und wie alt). Entscheidend ist zudem die Regional- sowie die Typklasse

Den günstigsten Anbieter zu finden, ist allerdings schwierig. Denn die Prämien hängen von Faktoren wie diesen ab: Fahrzeugart und -typ, Beitragssatz nach Anzahl der schadensfreien Jahre (Schadenfreiheitsklasse), Jährliche Fahrleistung, Nächtlicher Abstellort, Nutzerkreis (wer und wie alt). Entscheidend ist zudem die Regional- sowie die Typklasse. Die Regionalklasse berücksichtigt die Schadensverläufe in Ihrem Zulassungsbezirk (erkennbar am Kennzeichen Ihres Fahrzeugs) oder Postleitzahlengebiet Ihres Wohnortes. Die Einstufungen sind unterschiedlich je nach Haftpflicht-, Teilkasko- und Vollkaskoversicherung. Entscheidend ist ebenfalls Ihre berufliche Tätigkeit. Die Typklasse richtet sich nach den Schadensverläufen des Fahrzeugtyps. In welche Typklasse Ihr Fahrzeug eingruppiert ist, können Sie beim Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft im Internet unter www.typklasse.de erfahren. Es spielen auch weitere Risikomerkmale wie Fahrzeugalter bei Kauf eine Rolle. Ferner wird zwischen Haftpflicht- und Kaskoversicherung unterschieden. Tipp: Fahranfänger steigen mit der "Schadenfreiheitsklasse Null" ein, die allerdings bis zu 240 Prozent des Basisbeitrages ausmacht. Der Beitrag kann aber gesenkt werden, wenn das Fahrzeug bei der Gesellschaft der Eltern oder als deren Zweitwagen versichert wird. Gelegentlich gibt es Nachlässe für die, die vorher ein Moped, Mofa oder Motorrad unfallfrei gefahren haben. Falls Sie noch keinen Schadenfreiheitsrabatt haben, können weitere Voraussetzungen zu einer günstigeren Einstufung führen: Ihr Ehepartner hat einen Pkw versichert. Oder Sie haben Ihren Führerschein seit mindestens drei Jahren. Noch besser für Sie ist es, wenn Sie den Schadenfreiheitsrabatt von jemandem übernehmen können, der sein Fahrzeug nicht mehr benötigt. Bedingung ist aber, dass Sie dieses Fahrzeug auch genutzt haben. Außerdem muss zwischen demjenigen und Ihnen üblicherweise ein Verwandtschaftsverhältnis ersten Grades (Kind, Eltern und Geschwister) bestehen. Ihre Kündigung muss einen Monat vor Ablauf des Versicherungsjahres beim Versicherer eingegangen sein. Weil dieses meist mit dem Kalenderjahr identisch ist, muss Ihr Schreiben spätestens am 30. November vorliegen. Schicken Sie es deshalb rechtzeitig und am besten per Einschreiben (mit Rückschein) ab. Sie haben die Frist verpasst? Dann haben Sie drei Chancen aus dem Vertrag zu kommen. Voraussetzung: Der Versicherer hat den Beitrag erhöht, ohne die Leistungen zu verbessern. Es ist ein Versicherungsfall eingetreten oder Sie verkaufen Ihr Fahrzeug.Der steigende Wettbewerb in der Kfz-Versicherungsbranche führt dazu, dass neue Kunden immer stärker umkämpft werden. Darum bekommen Neukunden in der Regel auch günstigere Tarife als die bestehenden Kunden. Profitieren auch Sie von zusätzlichen Rabattmöglichkeiten und günstigeren Tarifen und denken Sie über einen Kfz-Versicherungswechsel nach.Doch die Vielzahl an Angeboten und Rabattmöglichkeiten macht einem die Wahl nicht gerade leichter. Um dennoch auf relativ schnellem Weg eine günstige Kfz-Versicherung zu finden, empfiehlt sich ein kostenloser Kfz-Versicherungsvergleich im Internet. redWeitere Informationen unter: www.wechsel-kfzversicherung.de und www.bundderversicherten.de