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Mann auf Wertstoffhof von Radlader erfasst

Mann auf Wertstoffhof von Radlader erfasst

Mann auf Wertstoffhof von Radlader erfasst Ein 54 Jahre alter Mann ist auf einem Wertstoffhof in Worms von einem Radlader erfasst und getötet worden. Das Unglück sei gestern Mittag geschehen, als der Mann aus der Verbandsgemeinde Grünstadt-Land nach dem Entladen neben seinem Lastwagen gestanden habe, teilte die Polizei in Worms mit.

Er starb noch an der Unfallstelle. Wie es genau dazu kommen konnte, sei nicht bekannt. Die Kriminalpolizei nahm die Ermittlungen auf.

Zwei Arbeiter bei Dachaufbau verletzt

Bei einem Arbeitsunfall in Trier sind gestern zwei Männer verletzt worden. Mitarbeiter einer Firma hätten auf einem Privatanwesen eine Dachkonstruktion über ein Schwimmbad gezogen, teilte das Polizeipräsidium in Trier mit. Die Konstruktion sei während der Arbeiten aus bisher ungeklärter Ursache eingestürzt. Dabei seien zwei Arbeiter verletzt worden. Die Ermittlungen zu den genauen Unfallumständen werden laut Polizei fortgesetzt.

Bewaffneter Räuber überfällt Sparkasse

Ein bewaffneter Räuber hat gestern in Birken-Honigsessen im Westerwald eine Sparkasse überfallen. Wie die Polizei in Koblenz mitteilte, bedrohte er die beiden Angestellten der Bank mit einer Pistole. Nach dem Überfall flüchtete er trotz einer groß angelegten Fahndung unerkannt. Wie viel Geld der Unbekannte erbeutete, war zunächst unklar. Die Polizei sprach lediglich von einem geringen Betrag.

Zwei Verletzte auf Gartenschaugelände

Auf dem Gelände der Landesgartenschau 2015 in Landau sind gestern zwei Männer bei einem Arbeitsunfall schwer verletzt worden. Dies teilte die Polizei mit. Die beiden hätten an einem Neubau gearbeitet, als eine Kranladung nach einer starken Windböe gegen eine gemauerte Wand stieß. Als die Wand einstürzte, seien sie an Kopf und Körper von Steinen getroffen und verletzt worden.

Teppich-Leiche: Zehn Jahre Haft gefordert

Im Zweibrücker Prozess um die sogenannte Teppich-Leiche hat die Staatsanwaltschaft gestern gefordert, den Angeklagten wegen Totschlags zu zehn Jahren Haft zu verurteilen. Dessen Verteidigung plädierte auf Körperverletzung mit Todesfolge und sieben Jahre Haft. Zudem solle der 50 Jahre alte Mann in einer Entzugsklinik untergebracht werden. Das Urteil wird für den 21. Mai erwartet. Der Angeklagte hatte gestanden, auf das 28 Jahre alte Opfer losgegangen zu sein. Als Motiv vermutet die Staatsanwaltschaft einen Streit um Schulden aus einem Drogengeschäft. Im Keller eines Mehrfamilienhauses soll der 50-Jährige seinen Kontrahenten dann durch Würgen und Schläge auf den Kopf getötet haben. Eine Spaziergängerin hatte die Leiche im September in Pirmasens entdeckt - eingerollt in einen Teppich.