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Volleyball-Oberligist Limbach muss sich Wiesbach beugen

Volleyball-Oberliga : Nur im zweiten Satz kommt Spannung auf

Volleyball-Oberliga: TV Limbach muss sich Wiesbach im Derby in drei Durchgängen geschlagen geben.

Die Volleyballer des TV Limbach haben auch ihre zweite Partie in der Oberliga Rheinland-Pfalz/Saar verloren. Nach der 1:3-Auftaktniederlage beim TuS Gensingen unterlag der TVL am Sonntag auch im ersten Heimspiel in der Hugo Strobel Halle in Altstadt gegen den TV Wiesbach mit 0:3 nach Sätzen.

„Zumindest in den ersten beiden Durchgänge haben wir gut dagegen gehalten“, zog Trainer Christian Skrotzki das Positive aus der Partie. Nachdem die Wiesbacher den ersten Satz mit 25:18 für sich entschieden hatten, wurde es im zweiten Durchgang ganz eng. Doch auch diesmal behielten die Gäste knapp mit 25:23 die Oberhand. Danach war bei den Limbachern die Luft raus. Mit 11:25 ging der dritte Satz deutlich an den TVW. „Die Niederlage kam nicht unerwartet, Wiesbach gehört zu den Topteams der Oberliga“, sagte Skrotzki, dessen Mannschaft am Sonntag zudem ersatzgeschwächt antrat: Johannes Müller (Bronchitis) fehlte ebenso erkrankt wie Oliver Spries und Niklas Wolf sowie Jens Paulus (Urlaub).

Für die Limbacher um Spielführer Daniel Hoffmann geht es auch in dieser Saison nur um den Klassenerhalt. Dieses Ziel geht der TVL mit den Neuzugängen Jerome Schons (Luxemburg), Bernd Fricke (SV Warnemünde), Oliver Spries (TV Biesen) und Loris Schumann (TV Limbach II) an. „Nach über 18 Monaten Pause greift bei uns noch nicht jedes Rädchen ins andere. Wir müssen erst wieder in den Wettkampfrhythmus kommen“, weiß der Trainer.

Als Konkurrenten im Kampf um den Klassenerhalt sieht Skrotzki die Mannschaften des TV Bad Salzig, die SG Ransbach-Baumbach und die TGM Mainz-Gonsenheim III. Am kommenden Samstag tritt Limbach um 15 Uhr beim Achten TV Bliesen II an