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TVL-Volleyballer noch voller Aufstiegshoffnung

TVL-Volleyballer noch voller Aufstiegshoffnung

Die Limbacher Volleyballer dürfen als aktueller Tabellendritter weiterhin vom Aufstieg träumen. In der Aufstiegsrunde zur Oberliga läuft es ganz gut. Am Samstag soll nun ein Sieg gegen Saarlouis her.

Die Volleyballer des TV Limbach hoffen in der Aufstiegsrunde zur Oberliga noch auf die entscheidenden Punkte. Als aktuell Tabellendritter stehen die Türen für den Weg nach oben offen. Zwar hatte der TVL sein vorletztes Spiel in der Sporthalle Ensdorf mit 1:3 gegen Ligaprimus VSG Saarlouis II verloren, doch es folgte ein 3:1 gegen den Vierten TV Klarenthal. "Wie bereits so oft mussten wir auch gegen Klarenthal auf wichtige Spieler verzichten. Dieses Mal fehlten mit Raffael Hoffmann und Johannes Müller beide Hauptangreifer", erklärte Limbachs Routinier Rainer Bonn .

Die Limbacher waren von Beginn an bemüht, die 0:3-Vorrunden-Niederlage wettzumachen und profitierten von einer guten Aufschlagserie Felix Reinhardts. So ging der erste Durchgang sicher mit 25:18 an den TVL. Allerdings schlichen sich denn unerwartete Schwächen ein, sodass Klarenthal mit 25:16 ausgleichen konnte. "Der dritte Satz brachte die Vorentscheidung. Die Klarenthaler begannen stark und führten zwischenzeitlich mit 22:18. Wir steckten aber nie auf und wehrten mit einem Kraftakt gleich vier Satzbälle ab, um uns am Ende noch mit 30:28 durchzusetzen", berichtete Bonn , der ein Sonderlob für Spielertrainer Christian Skrotzki parat hatte. Der hatte sich beim Stand von 16:20 eingewechselt und verlieh fortan den Limbachern die nötige Stabilität. Bonn hofft nun im kommenden Heimspiel auf eine "volle Hütte". Dabei empfängt der TVL am Samstag, 19 Uhr, in der Schulturnhalle den Tabellensechsten VSG Saarlouis I. Die Limbacher belegen punktgleich mit dem Tabellenzweiten TV Wiesbach (27) Rang drei.

Den Klassenverbleib haben die Herren des SVK Blieskastel-Zweibrücken perfekt gemacht. Nach dem 3:1 gegen die TSG Differten haben sie den siebten Rang, und damit den besten Platz in der Abstiegsrunde, perfekt gemacht. "Damit haben wir die beste Platzierung seit acht Jahren erreicht. Schade ist es dennoch, dass wir an der Aufstiegsrunde vorbeigeschrammt sind", betont Wolter. Sein Team könne nun aber ohne Druck am Samstag zum letzen Saisonspiel in Limbach gegen den als Vorletzter abstiegsbedrohten TSV Steinrausch antreten. Dort wollen die Zweibrücker noch einmal alle Kräfte mobilisieren, um sich für die 1:3-Pleite gegen den TSV in der Punktrunde zu revanchieren.