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TSC Zweibrücken empfängt Baumholder; SG VBZ/SVI spielt in Kaiserslautern.

Fußball-Landesliga : Die letzte Chance für den TSC Zweibrücken

Fußball-Landesliga: TSC empfängt Baumholder zum Spitzenspiel; SG VBZ/SVI will in Kaiserslautern nachlegen.

„Das ist unsere letzte Chance, um noch auf den Aufstiegszug aufzuspringen“, sagt der Trainer des TSC Zweibrücken, Sanel Nuhic, vor der Landesligapartie am Mittwoch um 15 Uhr gegen den Tabellenzweiten VfR Baumholder. Bei einem Sieg käme der TSC bei einem Spiel weniger bis auf sechs Punkte an den Gegner heran. Deshalb zählt für Nuhic nur ein Sieg.

Allerdings werde seine Mannschaft „nicht auf Teufel komm raus“ anrennen. „Wir wollen erst Mal sicher stehen und die Räume, die sich ergeben nutzen.“ Dabei kann der Trainer wieder auf Dennis Gerlinger zurückgreifen. In der laufenden Saison hat der TSC gegen die Spitzenmannschaften der Liga bisher stets den Kürzeren gezogen. Das möchte Nuhic ändern. „Das sind wir uns schuldig Denn die Qualität dazu haben wir.“

Nach dem 1:0-Sieg in letzter Minute gegen Reichenbach konnte die SG VB Zweibrücken-SV Ixheim erst Mal durchatmen. „Wir sind aber noch lange nicht durch“, warnt Spielertrainer David Schwartz davor, die Hände in den Schoß zu legen. „Wir müssen weiter punkten, um in der Klasse zu bleiben.“ Am Mittwoch, 15 Uhr, spielt die SG beim  VfR Kaiserslautern, der sich ebenfalls im Abstiegskampf befindet – und von Schwartz stark eingeschätzt wird: „Die haben eine sehr gute Rückrunde gespielt.“

Der VfR hat drei Punkte weniger auf dem Konto als die SG. Deshalb rechnet Schwartz mit einem offensiv agierenden Gegner. „Da muss unsere Defensive genau so sicher stehen, wie gegen Reichenbach.“ Beim 1:0-Sieg hatte die SG VBZ-Ixheim kaum etwas zugelassen. Schwartz bezweifelt indes, dass er nach der Fußverletzung, die er sich gegen Reichenbach zugezogen hat, spielen kann.