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Stephanie und Martin Reinhard nicht zu schlagen

Stephanie und Martin Reinhard nicht zu schlagen

Zwei Siege und neun Platzierungen in der mittelschweren Klasse M sind das starke Ergebnis, welches Stephanie und Martin Reinhard im französischen Neewiller eingefahren haben. Das Zweibrücker Ehepaar nahm mit seinen Ponys und Großpferden gemeinsam an dem Kutschenfahrturnier teil. In der kombinierten Prüfung der Einspänner Großpferde führte kein Weg an Martin Reinhard vorbei. Nach dem Sieg in der Dressur sowie Bronze im Hindernisfahren sicherte er sich mit seinem Zweibrücker Erfolgswallach Laniro auch die goldene Schleife in der kombinierten Prüfung aus beidem. Dessen Stallkamerad, Tuelator, gewann Silber in beiden Teilprüfungen sowie in der Gesamtwertung. Während sich Ehefrau Stephanie am Sonntag noch der Geländeprüfung stellte, spannte Martin Reinhard nach dem Doppelerfolg in Erbach/Odenwald an und fuhr im Hütchenparcours in den Schleifenrang. "Das verdanke ich nicht nur meinen Pferden, sondern auch meinen tollen Co-Pilotinnen, Eva Marie Eiswirth und Johanna Hüther", betonte der erfolgreiche Sportler. Fahrsport sei eben auch ein Teamsport.

Stephanie Reinhard startete mit ihrer Beifahrerin Lea Lauer in der Wertung der Pony-Zweispänner Klasse M. In der Dressur gewannen sie mit ihren Ponys Baron und Shaleen Silber, im Hindernisfahren sowie in dem anspruchsvollen Gelände Bronze. Das bedeutete den Bronzeplatz auf dem Treppchen. Noch im Mai will das Ehepaar in Luxemburg starten.