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Sechs Punkte aus drei Spielen als Ziel: SG will raus aus dem Tabellenkeller

Sechs Punkte aus drei Spielen als Ziel : SG will raus aus dem Tabellenkeller

Mit sieben Punkten in den bisherigen vier Spielen, die er am sportlichen Ruder der SG Rubenheim-Herbitzheim-Bliesdalheim steht, könne er leben. Das zeige, dass die Mannschaft lebt. Stefan Stöhr, im letzten Jahr noch Spieler des Teams, hat die Nachfolge von Frank „Obi“ Oberinger, der unter der Woche bei der Bezirksligamannschaft des SC Blieskastel-Lautzkirchen „angeheuert“ hat, angetreten. Er hat das Ziel, aus dem Tabellenkeller zu kommen.

Im Spiel gegen den SV Niederbexbach (Anstoß: Sonntag, 14.30 Uhr in Herbitzheim) fehlen ihm der gesperrte Lukas Klein sowie Torwart Jonas Kiehlmeier, der verletzungsbedingt erst wieder nach der Winterpause zwischen den Pfosten stehen kann. Für ihn hütet Marius Fuchs das Tor. Aus beruflichen Gründen steht bis auf weiteres Fabian Sand nicht mehr zur Verfügung. Doch das lässt Stöhr, der schon einmal 2014 gecoacht hat und zuvor bei seinem Heimatverein SV Breitfurt für viele Jahre sportliche Verantwortung getragen hat, nicht beirren.

„Aus den letzten drei Spielen sollen noch sechs Punkte geholt werden, um nicht noch tiefer zu rutschen“, so Stöhr. Bei Niederbexbach, das sich in die Spitzengruppe gespielt hat, liegt das Augenmerk insbesondere auf Torjäger Dominik Backes, von dem wohl die größte Gefahr ausgehen wird. Zum Saisonauftakt hatte die SG überraschend mit 4:1 gewonnen.