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Schlusslicht sieht sich „am Tiefpunkt“

Schlusslicht sieht sich „am Tiefpunkt“

Bei der SG Rieschweiler II kann es nur aufwärts gehen. Als Schlusslicht steht die Mannschaft von Trainer Jörg Lefebre mit dem Rücken zur Wand. "Wir sind jetzt am Tiefpunkt", redet der Trainer nicht um den heißen Brei herum.

"Wir brauchen jeden Punkt. Egal, gegen wen wir spielen." Am Sonntag, 13.15 Uhr, empfängt die SGR den SV Hinterweidenthal. "Das wird kein leichtes Spiel", sagt Lefebre. "Aber für uns gibt es sowieso keine leichten Spiele."

Hinterweidenthal verfüge über eine starke Defensive, die in elf Spielen nur zehn Gegentreffer zuließ. Da werde es schwer, zu Chancen zu kommen. "Die müssen wir dann nutzen." In vielen Spielen war die Chancenverwertung das Manko. Am vergangenen Sonntag bei der 0:1-Niederlage in Niederkirchen hat Rieschweiler gar keine Möglichkeiten herausgespielt. "Deshalb haben wir verdient verloren."

Die VB Zweibrücken spielen am Samstag, 16 Uhr, beim FV Ramstein. "Gegen Ramstein haben wir in der letzten Saison zwei Mal verloren", erinnert sich VBZ-Trainer David Schwartz nur ungern an den Gegner, der zudem schlechter stehe, als die Mannschaft sei. "Das wird kein Selbstläufer." Aber der bisherige Saisonverlauf spricht für die VBZ. Die Mannschaft vom Hornbach staden steht auf dem zweiten Platz. So können die Mannen um Spielertrainer Schwartz "ohne Druck" nach Ramstein fahren.

Die VBZ mussten in der Saison schon auf verletzte Spieler verzichten. "Aber wir haben einen breiten Lader. Wenn da ein Spieler ausfällt, können wir das wegstecken. Wir halten auch dann das Niveau."