Schlusslicht ist optimistisch

Gegen Wiebelskirchen sieht sich Fußball-Landesligist SV Reiskirchen auf Augenhöhe.

Nachdem Frank Kiefer als Spielertrainer beim Schlusslicht SV Reiskirchen angeheuert hat, wurden sieben Spiele bestritten und dabei ein Sieg und ein Remis eingefahren. Das wertet der 36-jährige Spielertrainer positiv. Spielerisch habe sich seine Mannschaft weiter entwickelt und auch gegen starke Gegner wie Jägersburg II, Blickweiler-Breitfurt und Kleinottweiler gezeigt, dass noch viel Potenzial vorhanden ist. In den nächsten Wochen, so Kiefer, werde sich zeigen, wohin der Weg des derzeitigen Schlusslichtes gehe.

Ein erstes Schlüsselspiel wird die Auseinandersetzung mit dem TuS Wiebelskirchen am Sonntag ab 15 Uhr sein. Er sieht sich mit dem Gegner auf Augenhöhe, wertet es als Vorteil, auf dem heimischen Rasenplatz antreten zu können. Fraglich sei der Einsatz von Max Murr, der an einer Muskelverletzung laboriert. Im Kader seien mit Visar Kalludra, Jens Drumm und Ibrahim Zeini auch drei A-Junioren, die an die raue Aktivenluft herangeführt werden sollen. Kiefer werde demnächst mit der Vereinsführung sprechen. Dann werde sich entscheiden, ob er auch in der kommenden Saison, ob in der Landes- oder in der Bezirksliga, Chef auf dem Trainingsplatz sein wird.

Zum Homburger Stadtderby kommt es am Sonntag in Schwarzenbach. Dort will der SV Beeden ab 15 Uhr Tabellenplatz zwei verteidigen.