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Sanel Nuhic: Es wird Zeit, dass wir uns belohnen

Sanel Nuhic: Es wird Zeit, dass wir uns belohnen

Landesliga West: Der TSC Zweibrücken rangiert mit zwei Punkten auf dem vorletzten Platz. "Das ist kein Grund zu resignieren", ist Trainer Sanel Nuhic weiter zuversichtlich. Den Optimismus schöpft Nuhic auch aus dem Training: "Die Spieler ziehen alle mit." Obwohl das Tempo und die Intensität höher seien als zu Beginn der Runde.

Nuhic: "Es wird nur langsam Zeit, dass wir uns dafür belohnen."

Das soll am Sonntag, 15 Uhr, gegen den FC Merxheim auf dem Hartplatz an der Wattweiler Straße gelingen. Der Hartplatz sei zwar nicht optimal für das eigene Spiel. "Aber wir akzeptieren die Entscheidung, auf dem Hartplatz zu spielen." Zumal der TSC in den letzten Wochen vermehrt auf dem Hartplatz trainiert. "Wir sind den Untergrund gewohnt. Da haben wir vielleicht sogar einen Vorteil."

Merxheim hat bei zwei Spielen weniger vier Punkte mehr auf dem Konto als der TSC auf Platz 13. "Wir haben auch gegen Mannschaften, die weiter vorne stehen, gut ausgesehen", fürchtet Nuhic Merxheim nicht. "Wir müssen das abrufen, was wir können, dann bin ich sicher, dass wir gewinnen." Am vergangenen Sonntag hat der TSC 1:2 beim Tabellensechsten TuS Hohenecken verloren. "Da waren wir spielerisch sogar besser." Aber die Chancen wurden nicht genutzt. Am Sonntag müssten die Angreifer "die Dinger rein machen", fordert Nuhic. Ansonsten müsse sich nichts ändern.