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Nachholspiel: Landesliga West: TSC startet mit Auswärtssieg ins neue Jahr

Nachholspiel : Landesliga West: TSC startet mit Auswärtssieg ins neue Jahr

SV Mackenbach – TSC Zweibrücken 0:1 (0:0) Nach dem Abpfiff rissen die Spieler des TSC Zweibrücken die Arme in die Höhe. Mit dem Auswärtssieg im Nachholspiel rückt der TSC bis auf einen Punkt an den Spitzenreiter SV Steinwenden heran. „Wir haben dort noch nie einen Punkt geholt“, freute sich Trainer Sanel Nuhic. „Wir haben in der Vorbereitung wohl vieles richtig gemacht“, wertet der Trainer die Tatsache, dass seine Mannschaft nach der Pause noch zulegen konnte und trotz des tiefen Bodens spielerische Lösungen fand.

SV Mackenbach – TSC Zweibrücken 0:1 (0:0) Nach dem Abpfiff rissen die Spieler des TSC Zweibrücken die Arme in die Höhe. Mit dem Auswärtssieg im Nachholspiel rückt der TSC bis auf einen Punkt an den Spitzenreiter SV Steinwenden heran. „Wir haben dort noch nie einen Punkt geholt“, freute sich Trainer Sanel Nuhic. „Wir haben in der Vorbereitung wohl vieles richtig gemacht“, wertet der Trainer die Tatsache, dass seine Mannschaft nach der Pause noch zulegen konnte und trotz des tiefen Bodens spielerische Lösungen fand.

Nach dem zehnminütigem Abtasten hatte TSC-Torjäger Dennis Gerlinger nach einer Viertelstunde nach Zuspiel von Sebastian Schmitt die erste Chance. Gerlinger und Mentor Shabani hatten vor der Pause weitere Möglichkeiten. Mackenbach kam nur bei Freistößen gefährlich in den TSC-Strafraum. Agierte der TSC vor der Pause wie Mackenbach mehr mit weiten Bällen, versuchten es die Gäste in der zweiten Hälfte mit Passspiel. Dabei übernahm der TSC mehr und mehr die Spielkontrolle. Dabei lag die Führung der Gäste in der Luft.

In der 56. Minute setzte sich Gerlinger auf außen durch, seinen Schuss wehrte der einheimische Torhüter Michael Kauf noch ab, doch Schmitt hatte keine Mühe, den Ball über die Linie zu schieben. In der Folge spielte der TSC mehr auf einen zweiten Treffer. Die Gäste ließen Mackenbach nicht ins Spiel kommen. Die einzige gefährliche Szene vor dem TSC-Tor war nach einem Freistoß (80.), der an Freund und Feind vorbeiflog. Zu dem Zeitpunkt hätten Gerlinger mit zwei Möglichkeiten und Jan-Patrick Buchheit das Spiel schon entscheiden können.