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Ice-Arena-Team besitzt den längeren Atem

Ice-Arena-Team besitzt den längeren Atem

Am Ende war es ein hartes Stück Arbeit für die Eishockeycracks der Ice-Arena-Mannschaft. Aber die Auswahl, die gespickt war mit ehemaligen Aktiven und einigen aktuellen Spielern (darunter Mark Frenkle, Radovan Pastorek, Michael Neumann und Marcel Kappes) der Regionalliga-Mannschaft der Hornets hat es in der Verlängerung (Sudden Death) dann doch noch geschafft.

Nach dem Vorjahressieg bleibt auch 2014 der Pokal des Thorsten-Winter-Gedächtnis-Cup in der Peter-Cunningham-Memorial-Arena. Die beiden besten Mannschaften des dreitägigen Hobbyturniers standen sich verdient im Finale gegenüber. Und warum sie hier standen, zeigte sich auch in den letzten zwanzig Minuten reguläre Spielzeit. Es war ein offener Schlagabtausch beider Auswahlen. Chancen gab es auf der einen wie auf der anderen Seite. Wobei Marcel Kappes auf Ice-Arena-Seite öfter im Mittelpunkt stand als sein Gegenüber vom US-Team. Mehrmals musste der Regionalliga-Goalie aus seinem Kasten heraus und in höchster Not klären.

Der erlösende Treffer fiel dann schließlich in der Verlängerung. Michael Neumann traf zum entscheidenden 1:0 für die Heimmannschaft. "Es war ein rundum tolles Turnier mit zehn Mannschaften, die trotz aller Rivalität und Siegeswillen alles im fairen Rahmen beließen. Mit dem Finalsieg kam es von unserer Seite aus sogar noch zum erhofften Ausgang", sagte eine glücklicher Dieter Feth, der zusammen mit Steffen Bruck das 3. Gedächtnisturnier organisiert hat.

Spieler zwischen 15 und 55 Jahren waren auf dem Eis vertreten. Zu den Hobbyspielern mischten sich noch viele Aktive, die das Turnier in der Sommereiszeit als ideale Einstimmung auf die neue Saison nutzten. Zu den Mannschaften aus Zweibrücken gesellten sich noch Hobby-Teams aus Ramstein, Trier, Köln und Krefeld.