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Fußball-Landesliga West: SG VB Zweibrücken/Ixheim gegen VfR Kirn

Fußball-Landesliga West : Schwartz-Elf will den dritten Sieg in Serie

Fußball-Landesliga: SG VB Zweibrücken/SV Ixheim kann gegen Kirn großen Schritt Richtung Klassenerhalt machen. TSC will nicht in „Negativsog“ geraten.

SG VB Zweibrücken/SV Ixheim - VfR Kirn „Das war ein wichtiger Sieg gegen einen direkten Konkurrenten“, sagte David Schwartz, Trainer des Fußball-Landesligisten SG VB Zweibrücken-SV Ixheim, über den 3:2-Erfolg am letzten Spieltag beim VfR Kaiserslautern. „Jetzt müssen wir am Sonntag gegen Kirn nachlegen“, fordert Schwartz vor dem Heimspiel um 15 Uhr. Im Falle eines Erfolges hätten die Zweibrücker 38 Punkte auf dem Konto – das wäre ein großer Schritt in Richtung Klassenverbleib.

Bei den beiden Siegen zuletzt – 1:0 gegen Reichenbach und 3:2 in Kaiserslautern – bewiesen die Spieler der VBZ-Ixheimer Spielgemeinschaft gute Nerven. Gegen Reichenbach blieben sie geduldig bis zum Schluss und beim VfR drehten sie einen 0:2-Pausenrückstand. „Da hat die Mannschaft Charakter gezeigt“, lobt Schwartz. Nach einer schwachen ersten Halbzeit habe sich seine Elf zusammengerissen und gesteigert.

Wenn die Mannschaft gegen Kirn wieder den kämpferischen und läuferischen Aufwand aus den letzten beiden Partien betreibe „und das nötige Quäntchen Glück hat, dann ist wieder ein Sieg drin“, sagt Schwartz vor dem Duell mit dem Tabellensiebten. Auch in Kaiserslautern habe seine Mannschaft sich „das Glück vor allem erarbeitet“. Der Spielertrainer selbst wird gegen Kirn aber nicht mitwirken können. Der Haarriss im Mittelfuß, den sich Schwartz gegen Reichenbach zugezogen hat, setzt ihn auch am Sonntag außer Gefecht.
SG Hüffelsheim - TSC Zweibrücken „In Hüffelsheim tun wir uns immer schwer“, schaut der Sprecher des Landesligisten TSC Zweibrücken, Stephan Heidenreich, mit Skepsis auf die Partie am Sonntag um 15 Uhr. Nach zwei Niederlagen gehe es für den TSC darum, nicht in einen „Negativsog“ zu geraten.

Kellerkind Hüffelsheim kämpft derweil darum, den drittletzten Tabellenplatz zu verlassen. „Die werden alles geben und kämpfen bis zum Schluss“, vermutet Heidenreich. „Da müssen wir dagegen halten.“ Bei der 0:1-Niederlage am 1. Mai gegen den Zweiten Baumholder, durch die der TSC endgültig aus dem Rennen um den Relegationsplatz ausgeschieden ist, habe die Mannschaft eigentlich „ordentlich gespielt“. Am Ende habe eine Szene die Niederlage besiegelt.