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1.FC Kaiserslautern und Gerry Ehrmann legen Streit bei

Dritte Fußball-Liga : FCK und Ehrmann legen Streit außergerichtlich bei

Fußball-Drittligist 1. FC Kaiserslautern und sein Torwart-Idol Gerry Ehrmann haben einen knapp ein Jahr dauernden Streit außergerichtlich überwunden. Man habe „intensive und konstruktive Gespräche geführt, in denen die in den vergangenen Monaten entstandenen Unstimmigkeiten und Missverständnisse vollständig ausgeräumt werden konnten“, teilte der FCK am Freitag mit.

Vom Arbeitsgericht Kaiserslautern hieß es, der für 26. Januar anberaumte Kammertermin entfalle, weil sich die Parteien geeinigt haben.

Die Pfälzer hatten den 61-Jährigen im Februar zunächst freigestellt und später gekündigt, weil dieser sich Verfehlungen geleistet habe. Unter anderem hatte der FCK dem früheren Torhüter „Beleidigungen und Arbeitsverweigerungen“ vorgehalten.

Am Freitag waren beide Seiten bemüht, die Turbulenzen hinter sich zu lassen und die außergerichtliche Einigung zu betonen. „Beide Parteien sind sich darüber einig, dass sie in ihren Handlungen und Bewertungen zum damaligen Zeitpunkt über das Ziel hinausgeschossen sind. Beide Seiten einigten sich darauf, dass Gerry Ehrmann nach 25 Jahren als Torwarttrainer, seine Trainertätigkeit beenden wird“, hieß es in der Mitteilung.