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Pausenstress

Viele Schüler wissen es: Der wahre Stress beginnt erst in der Großen Pause. Studierende der Technischen Universität München haben allerdings herausgefunden: „Personen, die in ihrer Pause Sport treiben, sind weniger gestresst.

" Das setzt diejenigen, die in der Mittagspause bisher einfach nur gegessen oder gelästert haben, zusätzlich unter Druck, bzw. Stress. Der erfahrene Arbeitnehmer ahnt allerdings, wie die Zusammenhänge wirklich sind: Wer eine so lange Mittagspause macht, dass er in dieser Zeit Sport treiben kann, hat keinen besonders stressigen Job. Doch auch in einer kurze Pause lassen sich bei guter Organisation einige Sportarten praktizieren: etwa das Kriechen vor dem Chefzimmer (karrierefördernd) oder das Ausfahren der Ellenbogen bei internen Besprechungen. Und manche haben schon erfolgreich Stress abgebaut, indem sie eine Mischung aus Sport und Handwerk praktizierten: Sie sägten beim Small-Talk in der Mittagspause am Stuhl eines Kollegen.