Wir möchten auf unserer Webseite Cookies und pseudonyme Analysetechniken auch unserer Dienstleister verwenden, um diesen Internetauftritt möglichst benutzerfreundlich zu gestalten.

Außerdem möchten wir und unsere Dienstleister damit die Besuche auf unserer Webseite auswerten (Webtracking), um unsere Webseite optimal auf Ihre Bedürfnisse anzupassen und um Ihnen auf unserer Webseite sowie auch auf Webseiten in verbundenen Werbenetzwerken möglichst interessante Angebote anzeigen zu können (Retargeting).

Wenn Sie dieses Banner anklicken bzw. bestätigen, erklären Sie sich damit jederzeit widerruflich einverstanden (Art. 6 Abs.1 a DSGVO).

Weitere Informationen, auch zu Ihrem jederzeitigen Widerrufsrecht, finden Sie in unseren Datenschutzhinweisen.

| 21:13 Uhr

„Last Christmas“ nimmt kein Ende
Weihnachtsmusik nervt schon jetzt viele Deutsche

Noten für ein Weihnachtslied aus dem 16. Jahrhundert.
Noten für ein Weihnachtslied aus dem 16. Jahrhundert. FOTO: Alexandra Stober / dpa
Pascal Becher

() „Last Christmas“. Immer wieder „Wham!“. Gefühlt kommt niemand zur Weihnachtszeit in einer Einkaufspassage an diesem Klassiker des 80er-Jahre-Pops vorbei. Oder „Jingle Bells“. Auch das Lied wird inflationär über die Lautsprecher gespielt – und nervt viele. Das zeigt eine neue repräsentative Umfrage des Hamburger Kommunikation-Startup ReAct. 64 Prozent der Bürger finden demnach, weihnachtliche Lieder gehören nicht in Supermärkte, Kaufhäuser oder Geschäfte, sondern (maximal) auf den Weihnachtsmarkt. Drei von vier Bürger tun die Mitarbeiter im Handel wegen dieser Christmas-Dauerbeschallung leid. Jeder Zweite empfindet die Musik viel zu laut. „Diese akkustische Überlastung sorgt übrigens nicht nur bei Kunden, sondern auch bei den Mitarbeitern für Stress“, sagt Gründer Wilbert Hirsch.