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Starke Geburtanzahl neun Monate später
Weihnachten ist tatsächlich das Fest der Liebe

Indiana. An Feiertagen steigt weltweit das Interesse an Sex. Das zeigt eine Analyse von Online-Daten und Geburtenzahlen aus verschiedenen Kulturkreisen in 130 Ländern, die Forscher im Journal „Scientific Reports“ vorstellen.

Ursache sei eine kollektive „Stimmung der Liebe“ an den Feiertagen. Sie führe dazu, dass in der westlichen Welt beispielsweise neun Monate nach Weihnachten die meisten Kinder geboren werden. In muslimischen Ländern erreichen die Raten neun Monate nach Ende des Ramadans Spitzenwerte.