| 20:18 Uhr

Polizist wegen Korruptionsverdacht verhaftet
Neuer Ärger bei der Berliner Polizei

Berlin. Ein Berliner Polizist soll Drogenhändler vor Ermittlungen gewarnt und dafür hohe Geldbeträge kassiert haben. Beamte des Landeskriminalamtes verhafteten den 39-Jährigen am Freitag wegen Korruptionsverdachts. Er sei dringend verdächtig der gewerbsmäßigen Bestechlichkeit, der Verletzung von Dienstgeheimnissen in mindestens acht Fällen und der Beteiligung am Drogenhandel, teilte die Generalstaatsanwaltschaft mit. Bei der Groß-Razzia wurden auch zwei weitere Verdächtige verhaftet. Insgesamt stehen vier Gastwirte unter Verdacht Sie sollen dem Polizisten regelmäßig Geldbeträge bis zu 3000 Euro für Hinweise auf Kontrollen durch Behörden gegeben haben.

Ein Berliner Polizist soll Drogenhändler vor Ermittlungen gewarnt und dafür hohe Geldbeträge kassiert haben. Beamte des Landeskriminalamtes verhafteten den 39-Jährigen am Freitag wegen Korruptionsverdachts. Er sei dringend verdächtig der gewerbsmäßigen Bestechlichkeit, der Verletzung von Dienstgeheimnissen in mindestens acht Fällen und der Beteiligung am Drogenhandel, teilte die Generalstaatsanwaltschaft mit. Bei der Groß-Razzia wurden auch zwei weitere Verdächtige verhaftet. Insgesamt stehen vier Gastwirte unter Verdacht Sie sollen dem Polizisten regelmäßig Geldbeträge bis zu 3000 Euro für Hinweise auf Kontrollen durch Behörden gegeben haben.


Die Berliner Polizei geriet zuletzt immer wieder in die Schlagzeilen. So gab es seit dem Terroranschlag auf dem Berliner Weihnachtsmarkt 2016 mehrere Ermittlungspannen. Ende Februar musste Polizeichef Klaus Kandt seinen Posten räumen.