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Mutter lässt ihre Kinder über Jahre unnötig operieren

London. Um sich staatliche Hilfen von über 400 000 Euro zu erschwindeln, hat eine Frau aus London ihre Kinder jahrelang unnötig medizinisch behandeln lassen. Dafür hat sie nun ein Gericht nach Medienberichten zu siebeneinhalb Jahren Haft verurteilt. Unter anderem ließ sie den Kindern zur künstlichen Ernährung Schläuche in den Magen legen. Die 49-Jährige habe über zehn Jahren hinweg Ärzte angelogen und unter anderem behauptet, ihre Kinder, ein Junge und ein Mädchen, hätten beide schwere Essprobleme und litten an Asthma und Autismus, hieß es. Das Urteil war im vergangenen Monat gefallen, aber erst jetzt veröffentlicht worden. Agentur

Um sich staatliche Hilfen von über 400 000 Euro zu erschwindeln, hat eine Frau aus London ihre Kinder jahrelang unnötig medizinisch behandeln lassen. Dafür hat sie nun ein Gericht nach Medienberichten zu siebeneinhalb Jahren Haft verurteilt. Unter anderem ließ sie den Kindern zur künstlichen Ernährung Schläuche in den Magen legen. Die 49-Jährige habe über zehn Jahren hinweg Ärzte angelogen und unter anderem behauptet, ihre Kinder, ein Junge und ein Mädchen, hätten beide schwere Essprobleme und litten an Asthma und Autismus, hieß es. Das Urteil war im vergangenen Monat gefallen, aber erst jetzt veröffentlicht worden.


Unklar war zunächst, wie die Frau die Ärzte über Jahre hinters Licht führen konnte. Die Richterin meinte, offenbar habe die Frau mehrere Krankenhäuser konsultiert, und die Ärzte hätten sich nicht abgesprochen.