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Autopsieergebnis
Milliardär starb an Nackenverletzung

Toronto. Im Fall des tot aufgefundenen kanadischen Pharma-Milliardärs Bernard „Barry“ Sherman und seiner Frau hat eine Autopsie ergeben, dass beide an Nackenverletzungen gestorben sind. Dies erklärte die kanadische Polizei.

Die genauen Todesumstände seien aber weiterhin unklar. Kanadischen Medienberichten zufolge könnte die Art der Verletzungen durch Strangulation verursacht worden sein. Ermittler der Mordkommission übernahmen nach Polizeiangaben die Untersuchung der „verdächtigen“ Todesfälle.