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Meldungen

Tokio. Erster tödlicher Unfall durch Pokémon-Go Agentur

Ein Pokémon-Go-Spieler hat in Japan einen ersten tödlichen Unfall verursacht. Der 39-jährige Bauer habe in der Stadt Tokushima auf der südwestlichen Insel Shikoku zwei Frauen mit seinem Auto überfahren, weil er beim Fahren auf sein Handy schaute, berichtete die Nachrichtenagentur Kyodo News gestern unter Berufung auf die Polizei . Eine Frau starb, die andere wurde schwer verletzt.



Suche nach Nazi-Goldzug stockt

Die bisher erfolglosen Grabungsarbeiten nach einem angeblichen Nazi-Goldzug im polnischen Walbrzych (Waldenburg) sind nach rund einer Woche ins Stocken geraten. Das Team rund um zwei die Hobbyschatzgräber warte auf einen Bohrer, sagte eine Sprecherin gestern. Das Team glaubt, in einem unterirdischen Tunnel den legendären Zug zu finden, mit dem die Nazis einst Gold vor den Sowjets verstecken wollten.

Mehrere Tote bei Erdbeben in Myanmar

Bei einem starken Erdbeben in Myanmar sind mindestens drei Menschen ums Leben gekommen. Dies meldete das Ministerium für Sozialfürsorge in der Hauptstadt Naypyidaw gestern. Unter den Opfern sollen zwei Kinder sein. Das Beben hatte laut dem Geophysischen Institut Potsdam eine Stärke von 7,0. Auch die weltberühmten historischen Tempel von Bagan wurden beschädigt.



Paar lässt Hund auf Balkon und verreist

In der prallen Sonne auf dem Balkon hat ein Ehepaar aus Mittelfranken seinen Hund zurückgelassen und ist in den Urlaub gefahren. Das Tier hatte nach Polizeiangaben von gestern zwar ausreichend Wasser und Futter, aber keinerlei Schutz vor der Hitze. Nachbarn hatten die Polizei gerufen. Diese prüft nun, ob das Paar gegen das Tierschutzgesetz verstoßen hat.