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Kugelblitz tötet Jungen in russischer Jurte

Salechard. Ein seltener Kugelblitz hat im hohen Norden Russlands einen siebenjährigen Jungen in einer Jurte getötet. Der Unglücksfall ereignete sich nach Behördenangaben von gestern auf der Jamal-Halbinsel nördlich des Polarkreises. Der leuchtende Blitz sei in die Hütte gerollt, wo ein Hund nach ihm geschnappt habe. Beim Kontakt mit dem Kugelblitz kamen der Junge und der Hund ums Leben, zwei Mädchen erlitten Verbrennungen. Das teilten die Behörden in der Gebietshauptstadt Salechard mit. Agentur

Ein seltener Kugelblitz hat im hohen Norden Russlands einen siebenjährigen Jungen in einer Jurte getötet. Der Unglücksfall ereignete sich nach Behördenangaben von gestern auf der Jamal-Halbinsel nördlich des Polarkreises. Der leuchtende Blitz sei in die Hütte gerollt, wo ein Hund nach ihm geschnappt habe. Beim Kontakt mit dem Kugelblitz kamen der Junge und der Hund ums Leben, zwei Mädchen erlitten Verbrennungen. Das teilten die Behörden in der Gebietshauptstadt Salechard mit.


Das Naturphänomen der Kugelblitze wird immer wieder beobachtet und beschrieben. Es gibt in der Wissenschaft aber kaum gesicherte Erkenntnisse darüber, wie sie entstehen.