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Brände auf Madeira wüten weiter – Zahlreiche Feuer in Südeuropa

Funchal. Mehrere Brände in Südeuropa haben bereits tausende Hektar Wald zerstört. Die verheerenden Waldbrände auf der portugiesischen Insel Madeira mit bislang drei Toten wüteten gestern weiter. Allein in der Hauptstadt Funchal seien bisher rund 150 Häuser niedergebrannt, teilte die Regionalregierung in der Nacht zu gestern mit. Winde, extreme Trockenheit und Temperaturen bis zu 37 Grad Celsius erschwerten die Löscharbeiten. Agentur

Mehrere Brände in Südeuropa haben bereits tausende Hektar Wald zerstört. Die verheerenden Waldbrände auf der portugiesischen Insel Madeira mit bislang drei Toten wüteten gestern weiter. Allein in der Hauptstadt Funchal seien bisher rund 150 Häuser niedergebrannt, teilte die Regionalregierung in der Nacht zu gestern mit. Winde, extreme Trockenheit und Temperaturen bis zu 37 Grad Celsius erschwerten die Löscharbeiten.


Auch auf dem portugiesischen Festland loderten gestern Dutzende Waldbrände . Der Zivilschutz sprach von einem "der schlimmsten Sommer der vergangenen Jahre". Auch in der spanischen Region Galicien und im Süden Frankreichs richteten Brände große Schäden an. Auf der italienischen Insel Sardinien standen an mehreren Orten Buschland und Wald in Flammen. Auf der Kanareninsel La Palma, wo ein Deutscher vorige Woche einen Waldbrand mit dem Verbrennen von Klopapier verursacht hatte, ist die Lage dagegen unter Kontrolle.