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„Die zehn Gebote“
Archäologen graben „Sphinx“ am Strand aus

New York. Fast hundert Jahre nach den Dreharbeiten von Cecil B. DeMilles Stummfilm „Die zehn Gebote“ (1923) haben Archäologen an einem Strand in Kalifornien den monumentalen Kopf einer „Sphinx“ ausgegraben.

Sie gehörte zu den Kulissen, die den Auszug der Juden aus Ägypten im Film veranschaulichen sollten. Auf der Webseite der Ausgrabungsstätte in Guadalupe-Nipomo-Dünen hieß es am Wochenende, DeMilles habe für seine „Zehn Gebote das größte Set der Filmgeschichte“ errichten lassen.