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Heftige Regenfälle
17 Tote nach Müll-Lawine in Mosambik

Maputo. Im südostafrikanischen Mosambik sind mindestens 17 am Rande einer Mülldeponie lebende Menschen von Unrat begraben und getötet worden, darunter vier Kinder. Heftiger Regen brachte in der Hauptstadt Maputo einen Müllberg ins Rutschen, der fünf unterhalb der Deponie gebaute Häuser einstürzen ließ, wie ein Sprecher der Feuerwehr, Leonildo Pelembe, gestern erklärte.

Es gebe zudem zwei Verletzte, die ärztlich behandelt würden. Die Behörden gehen davon aus, dass Dutzende Menschen davon leben, die Deponie im Stadviertel Hulene nach brauchbarem Material zu durchforsten. Sie haben ihre Häuser häufig in der Nähe der Deponie.