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Meteorologe: Die "Eisheiligen" fallen in diesem Jahr aus

Frankfurt. Die "Eisheiligen" werden nach Einschätzung des Deutschen Wetterdienstes (DWD) in diesem Jahr in manchen Regionen Deutschlands eher zu "Heißheiligen". "Mit dem gefürchteten Kälteeinbruch ist in der kommenden Woche nicht zu rechnen", sagte Meteorologe Uwe Kirsche am Freitag

Frankfurt. Die "Eisheiligen" werden nach Einschätzung des Deutschen Wetterdienstes (DWD) in diesem Jahr in manchen Regionen Deutschlands eher zu "Heißheiligen". "Mit dem gefürchteten Kälteeinbruch ist in der kommenden Woche nicht zu rechnen", sagte Meteorologe Uwe Kirsche am Freitag. Die "Eisheiligen" namens Mamertus, Pankratius, Servatius, Bonifatius und Sofie sorgen zwischen dem 11. und 15. Mai fast regelmäßig für kalte Temperaturen. ddp