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Zugunglück von Meerbusch
Lokführer erhielt vor Kollision Fahrauftrag

Meerbusch. Vor dem Zugunglück von Meerbusch mit 50 Verletzten hat der Lokführer des Regionalexpresses einen Fahrauftrag erhalten, obwohl die Strecke noch nicht frei war. „Damit durfte er weiterfahren“, sagte ein Sprecher der Bundesstelle für Eisenbahn-Unfalluntersuchungen in Bonn.

Ein Fahrauftrag hebe ein Haltesignal auf. Ein technischer Defekt als Unglücksursache wird weiter geprüft.