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Binnen 24 Stunden
Zweites Erdbeben erschüttert die Eifel

 Ein Seismograph zeichnet eine Erschütterung auf (Symbolfoto).
Ein Seismograph zeichnet eine Erschütterung auf (Symbolfoto). FOTO: AP, AP
Nachdem am Montag in der Osteifel bereits ein Beben der Stärke 2,8 verzeichnet wurde, hat die Erde am Dienstag erneut gebebt. „In der Eifel tut sich etwas“, sagte ein Geologie-Experte.

Innerhalb von knapp 24 Stunden hat ist es in Kobern-Gondorf in der Osteifel (Rheinland-Pfalz) zum zweiten Mal zu einem Erdbeben gekommen. Nachdem am Montag mit der Stärke 2,8 bereits das stärkste Erdbeben seit 2012 verzeichnet wurde, bebte am frühen Dienstagmorgen um 5.21 Uhr erneut die Erde mit einer Stärke von 2,5. Das berichtet der Bonner „General-Anzeiger“.


Laut der Seite „erdbebennews.de“ sei die Erschütterung ähnlich stark wie am Tag zuvor gewesen und in weiten Teilen des Neuwieder Beckens in der Osteifel zu spüren gewesen.

Doppelbeben seien, laut der Website, in Deutschland zwar extrem selten, aber würden gelegentlich vorkommen. „In der Eifel tut sich etwas“, sagte Professor Georg Wieber, Experte für Geologie und Bergbau, dem „General-Anzeiger“.



(cpas)