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Leserbrief „Ausländerfeindlichkeit nimmt zu“
Regierung muss dem Volk zuhören

„Ausländerfeindlichkeit nimmt zu“, SZ vom 8. November

Dass Wirtschaftsflüchtlinge unseren Sozialstaat ausnutzen, ist keine „Ausländerfeindlichkeit“, sondern eine Tatsache, die immer mehr Menschen auffällt. Die Angst vor Überfremdung nimmt die Regierung nicht ernst. Sagt der Bürger, was er denkt, bezeichnet man diese Kritik als Ausländerfeindlichkeit. So gibt man den schwarzen Peter weiter. Richtig wäre, die Ursache zu benennen, anstatt die Schuld abzuwälzen. Die liegt in der verfehlten Flüchtlingspolitik. Kritik und Sorge sind Reaktionen auf die Ignoranz der Regierung, keine Ausländerfeindlichkeit. Es wird Zeit, dass unsere Regierung ihrem Volk zuhört.


Diana Grün, Beckingen