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US-Richter bescheinigt VW erhebliche Fortschritte

US-Richter bescheinigt VW erhebliche Fortschritte

Volkswagen kommt bei der Bewältigung seiner restlichen US-Rechtslasten im Abgas-Skandal voran. Der US-Richter Charles Breyer bescheinigte dem Konzern gestern bei einer Anhörung "erhebliche Fortschritte". Er sei "sehr optimistisch" im Hinblick auf eine Lösung für die verbleibenden rund 85 000 Dieselautos, die von der Affäre um manipulierte Abgaswerte betroffen sind. Breyer setzte eine neue Frist bis zum 30. November, um darzulegen, wie die illegale Abgastechnik beseitigt werden soll.

Bei rund 475 000 kleineren Dieselwagen hatte sich VW mit Klägern in den USA bereits auf einen Vergleich über 15 Milliarden Dollar geeinigt. Doch bei Zehntausenden größeren Modellen, die mit 3,0-Liter-Motoren der Konzerntochter Audi unterwegs sind, steht ein Kompromiss noch aus.