Arbeit: Mehr Stellen sorgen für weniger Saar-Arbeitslose

Arbeit : Mehr Stellen sorgen für weniger Saar-Arbeitslose

() Im Saarland haben wieder mehr Menschen Arbeit. Das liegt nach Angaben der Regionaldirektion Rheinland-Pfalz-Saarland der Bundesagentur für Arbeit an einer guten Konjunktur und einem größeren Angebot an offenen Stellen. Die Zahl der Arbeitslosen ging um 600 gegenüber dem Vormonat auf 33 300 zurück (Quote: 6,4 Prozent). Vor einem Jahr wurden noch 1700 Betroffene mehr ermittelt. Besonders stark profitieren junge Menschen bis 25. Hier sank die Arbeitslosigkeit um 300 oder 11,1 Prozent auf 2600. Im Vergleich zum Oktober 2016 waren somit 200 oder acht Prozent weniger junge Frauen und Männer arbeitslos gemeldet. Gleichzeitig steigt die Zahl der sozialversicherungspflichtig Beschäftigten an der Saar auf den neuen Wert von 388 300. Das sind die neuesten Werte, die aus dem August stammen. Mehr Jobs bot zuletzt vor allem der Handel, das Gesundheits- und Sozialwesen, Hausmeisterservices, Wachdienste und sonstige Dienstleistungen.

() Im Saarland haben wieder mehr Menschen Arbeit. Das liegt nach Angaben der Regionaldirektion Rheinland-Pfalz-Saarland der Bundesagentur für Arbeit an einer guten Konjunktur und einem größeren Angebot an offenen Stellen. Die Zahl der Arbeitslosen ging um 600 gegenüber dem Vormonat auf 33 300 zurück (Quote: 6,4 Prozent). Vor einem Jahr wurden noch 1700 Betroffene mehr ermittelt. Besonders stark profitieren junge Menschen bis 25. Hier  sank die Arbeitslosigkeit um 300 oder 11,1 Prozent auf 2600. Im Vergleich zum Oktober 2016 waren somit 200 oder acht Prozent weniger junge Frauen und Männer arbeitslos gemeldet. Gleichzeitig steigt die Zahl der sozialversicherungspflichtig Beschäftigten an der Saar auf den neuen Wert von 388 300. Das sind die neuesten Werte, die aus dem August stammen. Mehr Jobs bot zuletzt vor allem der Handel, das Gesundheits- und Sozialwesen, Hausmeisterservices, Wachdienste und sonstige Dienstleistungen.

Die Saar-IHK erwartet „weiter einen positiven Trend, so Hauptgeschäfstführer Heino Klingen. Allerdings  dürfte die Arbeitslosigkeit nicht in dem Maße sinken, wie die Beschäftigung steigt. „Der Grund dafür ist, dass immer mehr Flüchtlinge nach Abschluss ihres Asylverfahrens dem Arbeitsmarkt zur Verfügung stehen“, so Klingen. Deutschlandweit sank die Arbeitslosigkeit auf den historischen Tiefstand von 5,4 Prozent. Aktuell sind 2,39 Millionen Menschen arbeitslos gemeldet, gegenüber September ein Rückgang um 60 000, im Vergleich zum Oktober 2016 um 151 000.