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Hoffnung für insolvente Spedition Müller

Hoffnung für insolvente Spedition Müller

Für die insolvente Spedition Franz Müller gibt es Hoffnung. Insolvenzverwalter Michael Blank ist optimistisch, das Unternehmen zu sanieren. "Die Aufträge sind da, die LKW sind auf der Straße", sagt er. 100 Mitarbeiter hat die Spedition, 65 LKW sind im Bestand. Das Unternehmen fährt vor allem riesige Papierrollen aus skandinavischen Ländern in große Druckereien.

Die Gehälter der Mitarbeiter sind bereits gesichert - bei ihnen stand seit Januar der Lohn aus. Blanks größtes Problem sind jetzt die Kosten für Diesel und Maut. Hohe fünfstellige Beträge fallen jede Woche an, die er kurzfristig trotz leerer Kassen auftreiben muss. Deshalb gehe es darum, schnell Gelder von den Kunden zu bekommen. "Das scheint jetzt aber anzulaufen", sagt Blank.

"Wenn wir diese Woche überstehen, läuft es.