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Wohnen
8 hilfreiche Tipps für eine schönere Terrasse

Saarbrücken. Viele lieben es ihre Zeit an der frischen Luft zu verbringen. Die Terrasse ist hierfür der perfekte Ort. Sie bietet die Möglichkeit, morgens einen Kaffee oder abends einen Cocktail zu trinken, gemütlich zu essen, ein Buch zu lesen oder einfach nur ausgiebig zu entspannen. Hierfür sollte sie jedoch ansprechend und gemütlich gestaltet werden. Im folgenden Ratgeber werden ein paar nützliche Ideen und Tipps geliefert.

1. Ausrichtung der Terrasse


Eine Ausrichtung nach Südwesten ist ideal. So ist es möglich, die Mittags- und Abendsonne zu nutzen. Bei einer Ausrichtung nach Norden sollte die Terrasse für eine höhere Lichtausbeute ein wenig weiter vom Haus entfernt geplant werden. West-Terrassen bieten warme Abendsonne und Ost-Terrassen Morgensonne.

2. Sonnenschutz

Wenn es um die Ausrichtung der Terrasse geht, darf natürlich der Sonnenschutz nicht fehlen, denn nicht immer möchte man der Sonne direkt ausgesetzt sein. Sonnenschirme sind die ideale Lösung. Sie können ganz nach Bedarf platziert werden. Auf www.sunliner.de kann man einen guten Eindruck gewinnen, welche Arten Sonnenschutzlösungen es gibt: Neben verschiedenen Ausmaßen und Materialien sind auch Sonderlösungen möglich.

3. Terrassenform



Schnell stellt sich die Frage: Soll die Terrasse rund, halbrund oder eckig sein? Runde und halbrunde Terrassen fallen stärker auf, denn sie stehen meistens im Kontrast zum Haus. Rechteckige Terrassen bieten sich dafür an, eine Ecke als Bogen anzulegen, der gleichzeitig den Übergang markiert. Treppenstufen sollten vermieden werden. Das Design des Hauses sollte bei der Wahl der Terrassenform stets berücksichtigt werden, damit ein harmonisches Gesamtbild entsteht.

4. Terrassengröße

Wer oft mit der Familie auf der Terrasse sitzen möchte, sollte darauf achten, dass sie genügend Platz bietet. 3 x 3 Meter sind das Minimum. Dies reicht zum Beispiel für einen Esstisch, vier Stühle und einen Sonnenschirm. Wer häufig Besuch erwartet, ist mit 3 x 4,5 Meter besser beraten, denn dann finden sechs Personen Platz. Wenn noch Sonnenliegen aufgestellt werden sollen, ist mehr Platz erforderlich.

5. Bodenbelag

Der richtige Bodenbelag ist sehr wichtig. Er sollte lange haltbar und rutschfest sein. Bodenbeläge aus Holz schaffen zwar eine naturnahe, behagliche Atmosphäre, aber manche Holzarten können faulen. Beton oder Naturstein hingegen halten extrem lange.

6. Pflanzen und Bewässerung

Die Terrasse sollte bepflanzt werden, um für ein schönes Ambiente zu sorgen. Im Handel ist eine große Auswahl an robusten Pflanzen erhältlich. Hier sollten die Ansprüche an das Licht, den Standort und die Pflege beachtet werden.

7. Gartenmöbel

Erst mit den passenden Möbeln wird die Terrasse zur Wohlfühloase. Im Trend liegen Loungesessel und Outdoorsofas aus recyceltem Teakholz. Modelle aus qualitativen Synthetikfasern, die mit Aluminium- oder Hartholz kombiniert werden, halten Regen oder eine starke Sonneneinstrahlung stand. Gemütlicher wird das Ambiente durch Accessoires wie Kissen, Decken und Kerzen.

8. Sichtschutz und Beleuchtung

Um ungestört entspannen zu können und eine gemütliche Atmosphäre zu schaffen, spielt auch der Sichtschutz eine entscheidende Rolle auf der Terrasse. Dieser dient gleichzeitig auch als Windschutz. Es gibt verschiedene Möglichkeiten, beispielsweise Sichtschutzwände, Paravents oder bepflanzte Rankgitter. Licht ist natürlich ebenfalls wichtig. Die Möglichkeiten sind sehr vielfältig: Wand- und Deckenlampen, Fackeln, Laternen, Kerzen, Lichterketten, Feuerkörbe und vieles mehr.

Fazit

Zur Gestaltung der Terrasse gehören beispielsweise die Lage, Ausrichtung, der Bodenbelag, Sonnen- und Sichtschutz, Möbel und Accessoires, Pflanzen und Licht. Erst wenn alles rundherum stimmig ist, wird die Terrasse zur Wohlfühloase.