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Whistleblower der „Panama Papers“ meldet sich zu Wort

Whistleblower der „Panama Papers“ meldet sich zu Wort

Einen Monat nach der Veröffentlichung der "Panama Papers" hat sich der Whistleblower zu Wort gemeldet. Die Quelle, die sich "John Doe" nennt, hatte der "Süddeutschen Zeitung" Informationen über 200 000 von der panamischen Kanzlei Mossack Fonseca gegründete Briefkastenfirmen zugespielt. "Ich habe mich dazu entschlossen, Mossack Fonseca dem Urteil der Weltöffentlichkeit auszusetzen, weil ich der Meinung bin, dass die Kanzleigründer, Angestellten und Kunden für ihre Rolle bei diesen Verbrechen zur Rechenschaft gezogen werden sollten", so "Doe".