Weiterhin riesige Kluft bei weltweiter Entwicklung

Weiterhin riesige Kluft bei weltweiter Entwicklung

Berlin. Weltweit bestehen zwischen den Ländern weiterhin enorme Unterschiede bei Lebensqualität und wirtschaftlicher Entwicklung. Der gestern in Berlin und New York zeitgleich vorgestellte 20. "Bericht über die menschliche Entwicklung" des UN-Entwicklungsprogramms (UNDP) stellt aber seit 1970 insgesamt große Fortschritte fest, vor allem in vielen der ärmsten Länder

Berlin. Weltweit bestehen zwischen den Ländern weiterhin enorme Unterschiede bei Lebensqualität und wirtschaftlicher Entwicklung. Der gestern in Berlin und New York zeitgleich vorgestellte 20. "Bericht über die menschliche Entwicklung" des UN-Entwicklungsprogramms (UNDP) stellt aber seit 1970 insgesamt große Fortschritte fest, vor allem in vielen der ärmsten Länder. Das Wirtschaftswachstum sei aber weiter "extrem ungleich". Während sich die Lebenserwartung weltweit den entwickelten Ländern annähert, vertieft sich laut Bericht auf wirtschaftlicher Ebene der Graben zwischen armen und reichen Nationen. Nach dem Index für menschliche Entwicklung (HDI) liegen Norwegen, Australien und Neuseeland im Berichtsjahr 2010 an der Spitze der Entwicklung. Die Schlusslichter sind Niger, die Demokratische Republik Kongo und Simbabwe. kna

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