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Tote des Anschlags von Jerusalem ist Britin

Tote des Anschlags von Jerusalem ist Britin

Tote des Anschlags von Jerusalem ist BritinLondon. Bei dem Todesopfer des Bombenanschlags in Jerusalem am Mittwoch handelt es sich um eine britische Touristin. Das teilte eine Sprecherin des Außenministeriums in London mit. Mehr als 30 weitere Menschen wurden bei dem Anschlag verletzt. Es war der ersten Bombenanschlag in Jerusalem seit Jahren

Tote des Anschlags

von Jerusalem ist Britin

London. Bei dem Todesopfer des Bombenanschlags in Jerusalem am Mittwoch handelt es sich um eine britische Touristin. Das teilte eine Sprecherin des Außenministeriums in London mit. Mehr als 30 weitere Menschen wurden bei dem Anschlag verletzt. Es war der ersten Bombenanschlag in Jerusalem seit Jahren. Bis gestern bekannte sich niemand zu der Tat. afp

Russlands Premier Putin unbeliebt wie lange nicht

Moskau. So unbeliebt ist der russische Regierungschef Wladimir Putin (Foto: dpa) seit Jahren nicht gewesen: Eine neue Umfrage des unabhängigen Meinungsforschungsinstituts Lewada attestiert ihm für März eine Zustimmungsrate von "nur" noch 69 Prozent. Im Januar 2010 hatte seine Beliebtheit bei 78 Prozent Zustimmung gelegen. Die Beliebtheit von Staatschef Dmitri Medwedew sank von 75 auf 66 Prozent. afp

CSU-Politiker: Abschied von Guttenberg dauerhaft

Berlin. Der Vorsitzende der Jungen Union Bayern, Stefan Müller, rechnet nicht mit einer Rückkehr Karl-Theodor zu Guttenbergs in die aktive Politik. "Aus jetziger Sicht glaube ich, dass der Abschied aus der Politik ein dauerhafter sein wird", sagte der Parlamentarische Geschäftsführer der CSU-Landesgruppe im Bundestag. Er halte "auch nichts davon, dass wir jetzt schon über ein Comeback reden". dpa

Nobelkomitee: Keine Spur von Liu Xiaobo

Oslo/Peking. Das norwegische Nobelkomitee ist beunruhigt wegen komplett fehlender Informationen über das Schicksal des chinesischen Regimekritikers und Friedensnobelpreisträgers Liu Xiaobo. "Wir haben seit Ende Oktober 2010 nichts mehr über seinen Aufenthalt in Erfahrung bringen können", sagte der Direktor des Nobelinstitutes, Geir Lundestad. Auch der Anwalt des inhaftierten Menschenrechtlers ist von seinem Mandanten abgeschnitten. dpa

Deutsche Helfer verlassen Jemen

Sanaa/Berlin. Wegen der kritischen Lage im Jemen haben sich die deutschen Entwicklungshelfer komplett aus dem ärmsten arabischen Land zurückgezogen. Dies teilte das Auswärtige Amt mit. Nach offiziellen Angaben halten sich jetzt nur noch 36 Bundesbürger im Jemen auf. Vor Beginn des Aufstandes gegen Präsident Ali Abdullah Salih waren es etwa 250. dpa