Wahlausgang stand lange auf Messers Schneide

Washington · Donald Trump und die demokratische Kandidatin Hillary Clinton lieferten sich ein dramatisches Kopf-an-Kopf-Rennen. Am Ende kam Trump nach Prognosen der US-Sender auf mindestens 290 Wahlleute, erforderlich sind 270. Den Stein ins Rollen brachte Florida: Nachdem dort der Wahlausgang lange auf Messers Schneide stand, konnte schließlich der Rechtspopulist das Rennen in dem Bundesstaat mit 29 Wahlmännern für sich entscheiden. Auch die Schlüsselstaaten North Carolina und Ohio gewann der Republikaner. Florida konnte der 70-jährige Republikaner dabei auf seinem Weg ins Amt als 45. US-Präsident zurückerobern.

Der letzte Funke Hoffnung bei Clinton und ihren Anhängern erlosch, als Trumps Sieg in Pennsylvania offiziell wurde, der ihn über die Schwelle von 270 Wahlleuten hob. Trumps Republikaner verteidigten überdies die Mehrheit in beiden Kongresskammern, was ihm das Regieren enorm erleichtern dürfte.

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