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Union und SPD lehnen Forderung nach vorzeitiger Neuwahl ab

Union und SPD lehnen Forderung nach vorzeitiger Neuwahl ab

Berlin. Trotz zunehmender Streitigkeiten wollen Union und SPD die große Koalition bis zur Bundestagswahl am 27. September fortführen. Nach Kanzlerin Angela Merkel (CDU, Foto: ddp) und SPD-Chef Franz Müntefering sprach sich gestern auch CSU-Landesgruppenchef Peter Ramsauer für den Fortbestand der schwarz-roten Regierung aus

Berlin. Trotz zunehmender Streitigkeiten wollen Union und SPD die große Koalition bis zur Bundestagswahl am 27. September fortführen. Nach Kanzlerin Angela Merkel (CDU, Foto: ddp) und SPD-Chef Franz Müntefering sprach sich gestern auch CSU-Landesgruppenchef Peter Ramsauer für den Fortbestand der schwarz-roten Regierung aus. FDP-Chef Guido Westerwelle bekräftigte derweil seine Forderung, die Wahl auf Juni vorzuziehen. Zugleich setzten die Koalitionspartner ihre gegenseitigen Vorwürfe aber fort. Vor allem die Frage, wie dem Autobauer Opel zu helfen ist, sorgt zwischen Union und SPD weiter für heftigen Streit. dpa