Saarland erwartet 30 Millionen Euro Einnahmen durch "Offshore-Leaks"

Saarbrücken. Durch die kürzlich enthüllten Schwarzgeld-Fälle in Steueroasen ("Offshore-Leaks") entgehen dem Saarland einer ersten groben Schätzung zufolge Steuern in zweistelliger Millionenhöhe

Saarbrücken. Durch die kürzlich enthüllten Schwarzgeld-Fälle in Steueroasen ("Offshore-Leaks") entgehen dem Saarland einer ersten groben Schätzung zufolge Steuern in zweistelliger Millionenhöhe. Eine Berechnung des saarländischen Finanzministeriums von Stephan Toscani (CDU) ergab, dass das Saarland - würde das Vermögen ordnungsgemäß in Deutschland versteuert - rund 24 Millionen Euro mehr Steuern einnehmen könnte, die Saar-Kommunen sechs Millionen. Die Rechnung beruht auf einem geschätzten Auslandsvermögen von 400 Milliarden Euro und fünf Prozent Rendite. kirFoto: dapd

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