Saar-Universität muss in Zukunft massiv sparen

Saarbrücken. Die Fakultäten der Saar-Universität müssen sich in Zukunft auf teilweise tief greifende Veränderungen einstellen. Das sieht der Entwicklungsplan des Universitätspräsidiums für die Jahre 2014 bis 2020 vor, den Universitätspräsident Volker Linneweber den Hochschulgremien vorstellte

Saarbrücken. Die Fakultäten der Saar-Universität müssen sich in Zukunft auf teilweise tief greifende Veränderungen einstellen. Das sieht der Entwicklungsplan des Universitätspräsidiums für die Jahre 2014 bis 2020 vor, den Universitätspräsident Volker Linneweber den Hochschulgremien vorstellte. Demzufolge sind unter anderem größere Einschnitte in den Ingenieurwissenschaften bei der Mechatronik vorgesehen. Die traditionelle Übersetzerausbildung soll aufgegeben werden. Außerdem werden im Konzept Kürzungen in der Fakultät für Empirische Humanwissenschaften vorgeschlagen. Das Papier, das in den kommenden Wochen in den Fakultäten der Saar-Universität diskutiert werden soll, hat gestern nicht nur auf dem Campus zu ersten kritischen Reaktionen geführt. bylFoto: Universität

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