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Saar-Kommissar warnt vor dem eigenen "Tatort"

Saar-Kommissar warnt vor dem eigenen "Tatort"

Saarbrücken. Gregor Weber, bekannt als Saarbrücker "Tatort"-Kommissar, hat sich abfällig über seinen letzten ARD-Krimi geäußert. Die Folge "Verschleppt" sei "eine horrormäßig aufgeblasene, schwache Story", sagte Weber der SZ

Saarbrücken. Gregor Weber, bekannt als Saarbrücker "Tatort"-Kommissar, hat sich abfällig über seinen letzten ARD-Krimi geäußert. Die Folge "Verschleppt" sei "eine horrormäßig aufgeblasene, schwache Story", sagte Weber der SZ. Das Kölner Boulevard-Blatt "Express" zitierte ihn gestern mit der Aussage: "Gucken Sie sich die Folge bloß nicht an!" Weber, der seit 2001 den Ermittler Stefan Deininger spielt, ist am Sonntagabend letztmals in dieser Rolle zu sehen, an der Seite von Maximilian Brückner. Der Saarländische Rundfunk hatte sich im November von dem Duo getrennt, das seit 2006 zusammenwirkt. Die Geschichte sei "auserzählt", hieß es. Bereits damals hatte Weber mit scharfer Kritik reagiert. Im Rahmen des Saarbrücker Max-Ophüls-Festivals können Neugierige den Film übrigens schon heute, zwei Tage vor der ARD-Ausstrahlung, in einer Vorab-Premiere sehen. , Meinung ceFoto: Becker & Bredel