Peter Müller empfiehlt Jamaika als Modell für andere Länder

Saarbrücken. Ministerpräsident Peter Müller (CDU, Foto: Lorenz) hat eine positive Bilanz des ersten Regierungsjahres der Jamaika-Koalition gezogen. Das Bündnis aus CDU, FDP und Grünen habe vor allem Akzente in der Bildungspolitik gesetzt, sagte er gestern im SZ-Redaktionsgespräch

Saarbrücken. Ministerpräsident Peter Müller (CDU, Foto: Lorenz) hat eine positive Bilanz des ersten Regierungsjahres der Jamaika-Koalition gezogen. Das Bündnis aus CDU, FDP und Grünen habe vor allem Akzente in der Bildungspolitik gesetzt, sagte er gestern im SZ-Redaktionsgespräch. Zudem falle der wirtschaftliche Aufschwung im Saarland mit "knapp fünf Prozent Wachstum" stärker aus als im Bund. Trotz Personal-Querelen bei der FDP sei die Koalition "voll handlungsfähig". Müller empfahl die Drei-Parteien-Allianz sogar als "Modell für andere Bundesländer". Sie könne Projekte, bei denen sowohl ökonomische als auch ökologische Aspekte zählten, glaubwürdig umsetzen. red