Nordkorea treibt Konfrontation weiter voran

Nordkorea treibt Konfrontation weiter voran

Seoul. Nordkorea setzt weiter auf Konfrontation. Das kommunistische Land fühle sich ab sofort auch nicht mehr an das seit 60 Jahren gültige Waffenstillstandsabkommen gebunden, berichteten Staatsmedien gestern. Es unterbrach zudem wie angedroht die wichtige telefonische "Rote-Kreuz-Leitung" zu Südkorea

Seoul. Nordkorea setzt weiter auf Konfrontation. Das kommunistische Land fühle sich ab sofort auch nicht mehr an das seit 60 Jahren gültige Waffenstillstandsabkommen gebunden, berichteten Staatsmedien gestern. Es unterbrach zudem wie angedroht die wichtige telefonische "Rote-Kreuz-Leitung" zu Südkorea. Nordkorea hatte bereits den USA mit einem atomaren Erstschlag gedroht und den Nichtangriffspakt mit Südkorea für ungültig erklärt. Grund sind UN-Sanktionen wegen Pjöngjangs Atomwaffenprogramm. dpa