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Neuer SR-Tatort: Märchenhafte Bilder, knallharte Kritik

Neuer SR-Tatort: Märchenhafte Bilder, knallharte Kritik

Saarbrücken. Märchenhaft wirkten die Passagen, die die neuen Ermittler des SR-Tatorts Devid Striesow und Elisabeth Brück als Kommissare Jens Stellbrink und Lisa Marx am Sonntagabend durch eine reichlich verstaubte Gulliver-Welt führten. Knallhart und vernichtend dagegen waren etliche Kommentare der Tatort-Gemeinde bereits während der Sendung in den Internet-Netzwerken Facebook und Twitter

Saarbrücken. Märchenhaft wirkten die Passagen, die die neuen Ermittler des SR-Tatorts Devid Striesow und Elisabeth Brück als Kommissare Jens Stellbrink und Lisa Marx am Sonntagabend durch eine reichlich verstaubte Gulliver-Welt führten. Knallhart und vernichtend dagegen waren etliche Kommentare der Tatort-Gemeinde bereits während der Sendung in den Internet-Netzwerken Facebook und Twitter. Neben Kritik an den Darstellern und Ungereimtheiten im Drehbuch bedauerten vor allem saarländische Fans, dass ihr Bundesland zu wenig erkennbar war. Der SR weist die Kritik zurück und rühmt sich seines zweiterfolgreichsten Tatorts mit 9,05 Millionen Zuschauern und einem Marktanteil von 23 Prozent. In Zukunft soll aber wieder mehr Saarländisch gesprochen werden und mit der Völklinger Hütte auch ein Wahrzeichen prominent platziert werden. > Seite B 1 ukl

Foto: dpa