Mainzer Innenministerium rügt verweigerten Handschlag

Verweigerter Handschlag : Regierung rügt verweigerten Handschlag

Das rheinland-pfälzische Innenministerium hat den verweigerten Handschlag eines muslimischen Polizisten gegenüber einer Kollegin missbilligt. Das Disziplinarverfahren gegen ihn zeige, dass ein solches Verhalten bei der Polizei „nicht geduldet wird“, sagte Staatssekretär Günter Kern (SPD).

Der Koblenzer Polizist hatte einer Frau aus religiösen Gründen nicht die Hand gegeben. Er war danach intern versetzt worden, im Extremfall droht ihm die Entlassung. Das Ministerium spricht von einem „Einzelfall“.

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