Linke vertagt Entscheidung über Parteivorsitz

Linke vertagt Entscheidung über Parteivorsitz

Berlin. Pattsituation im Machtkampf bei der Linken: Die Bundesspitze und die Landeschefs konnten sich gestern in einer über vierstündigen Sitzung nicht auf Dietmar Bartsch oder Oskar Lafontaine als neuen Parteivorsitzenden einigen. Vizefraktionschef Bartsch blieb gestern bei seiner Kandidatur, Ex-Parteichef Lafontaine behält sich weiter vor, seinen Hut in den Ring zu werfen

Berlin. Pattsituation im Machtkampf bei der Linken: Die Bundesspitze und die Landeschefs konnten sich gestern in einer über vierstündigen Sitzung nicht auf Dietmar Bartsch oder Oskar Lafontaine als neuen Parteivorsitzenden einigen. Vizefraktionschef Bartsch blieb gestern bei seiner Kandidatur, Ex-Parteichef Lafontaine behält sich weiter vor, seinen Hut in den Ring zu werfen. Eine Kampfkandidatur gegen Bartsch will er aber nicht. Der parlamentarische Geschäftsführer der SPD-Fraktion, Thomas Oppermann, sagt für den Fall eines Comebacks des Saarländers den Untergang der Linken voraus. und Meinung dapdFoto: Becker&Bredel/dpa

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