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Italien zählt 2018 weniger Flüchtlinge

Flucht übers Mittelmeer : Italien zählt 2018 weniger Flüchtlinge

Die Zahl der in Italien gelandeten Flüchtlinge ist 2018 um 80,4 Prozent gegenüber dem Vorjahr zurückgegangen. Wie das Innenministerium in Rom am Silvestertag mitteilte, erreichten seit Jahresbeginn 23 370 Flüchtlinge und Migranten einen italienischen Hafen.

2017 waren es knapp 120 000, im Jahr davor mehr als 180 000. Ein markanter Rückgang ist ab Juli 2017 zu verzeichnen. Zuvor hatte Italien mit Libyen ein Abkommen geschlossen, das auch mehr Zusammenarbeit der Küstenwache beinhaltet.